Zitate: Aberglaube

Henry Thomas Buckle: Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist Wissenschaft.

Blaise Pascal: Das heißt abergläubisch, wenn man seine Hoffnungen auf Formeln und Zeremonien setzt. Es heißt aber hochmütig sein, wenn man sich ihnen nicht unterwerfen will.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaub’, in dem wir aufgewachsen, verliert, auch wenn wir ihn erkennen, darum doch seine Macht nicht über uns. (Tempelherr)
Johann Wolfgang von Goethe: Der Aberglaube gehört zum Wesen des Menschen und flüchtet sich, wenn man ihn ganz und gar zu verdrängen denkt, in die wunderlichsten Ecken und Winkel, von wo er auf einmal, wenn …

Georg Christoph Lichtenberg: Der Aberglaube gemeiner Leute rührt von ihrem frühen und allzu eifrigen Unterricht in der Religion her.

Jean Paul: Der Aberglaube ist das ungeheure, fast hilflose Gefühl, womit der stille Geist gleichsam in der wilden Riesenmühle des Weltalls betäubt steht und einsam.

Joseph Joubert: Der Aberglaube ist die einzige Religion, deren niedere Seelen fähig sind.

Friedrich Wilhelm Nietzsche: Der Aberglaube ist die Freigeisterei zweiten Ranges. Wer sich ihm ergibt, wählt gewisse ihm zusagende Formen und Formeln aus und erlaubt sich ein Recht der Wahl. Der Abergläubis …

Johann Wolfgang von Goethe: Der Aberglaube ist die Poesie des Lebens.

Johann Wolfgang von Goethe: Der Aberglaube ist ein Erbteil energischer, großtätiger, fortschreitender Naturen, der Unglaube das Eigentum schwacher, kleingesinnter, zurückschreitender, auf sich selbst besch …

Friedrich II. der Große: Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglichern zu halten. (Tempelherr)

Georg Christoph Lichtenberg: Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.

Johann Wolfgang von Goethe: Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Justus von Liebig: Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidentum.

Emanuel Geibel: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub’ ins Fenster. Wenn die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Alexander Sergejewitsch Puschkin: Im Prinzip bin ich ja wirklich nicht abergläubisch, aber wenn wir heute tatsächlich Freitag, den 13., haben, komme ich doch lieber ein andermal wieder.

Baruch (Benedictus) de Spinoza: Weil die große Menge immer gleich elend bleibt, bleibt sie nie lange demselben Aberglauben ergeben, vielmehr wird sie immer wieder von einem neuen Aberglauben angezogen, von wel …

Adalbert Stifter: Zuletzt ist Aberglaube schöner, heiliger, kräftiger als jene sieche Kraftlosigkeit des Indifferentismus, der bei den Worten Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit nichts denkt und sie …

Friedrich II. der Große: Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglichern zu halten. (Tempelherr)

Georg Christoph Lichtenberg: Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.

Johann Wolfgang von Goethe: Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Justus von Liebig: Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidentum.

Emanuel Geibel: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub’ ins Fenster. Wenn die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Alexander Sergejewitsch Puschkin: Im Prinzip bin ich ja wirklich nicht abergläubisch, aber wenn wir heute tatsächlich Freitag, den 13., haben, komme ich doch lieber ein andermal wieder.

Baruch (Benedictus) de Spinoza: Weil die große Menge immer gleich elend bleibt, bleibt sie nie lange demselben Aberglauben ergeben, vielmehr wird sie immer wieder von einem neuen Aberglauben angezogen, von wel …

Adalbert Stifter: Zuletzt ist Aberglaube schöner, heiliger, kräftiger als jene sieche Kraftlosigkeit des Indifferentismus, der bei den Worten Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit nichts denkt und sie …

Friedrich II. der Große: Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglichern zu halten. (Tempelherr)

Georg Christoph Lichtenberg: Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.

Johann Wolfgang von Goethe: Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Justus von Liebig: Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidentum.

Emanuel Geibel: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub’ ins Fenster. Wenn die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Alexander Sergejewitsch Puschkin: Im Prinzip bin ich ja wirklich nicht abergläubisch, aber wenn wir heute tatsächlich Freitag, den 13., haben, komme ich doch lieber ein andermal wieder.

Baruch (Benedictus) de Spinoza: Weil die große Menge immer gleich elend bleibt, bleibt sie nie lange demselben Aberglauben ergeben, vielmehr wird sie immer wieder von einem neuen Aberglauben angezogen, von wel …

Adalbert Stifter: Zuletzt ist Aberglaube schöner, heiliger, kräftiger als jene sieche Kraftlosigkeit des Indifferentismus, der bei den Worten Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit nichts denkt und sie …

Friedrich II. der Große: Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglichern zu halten. (Tempelherr)

Georg Christoph Lichtenberg: Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.

Johann Wolfgang von Goethe: Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Justus von Liebig: Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidentum.

Emanuel Geibel: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub’ ins Fenster. Wenn die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Alexander Sergejewitsch Puschkin: Im Prinzip bin ich ja wirklich nicht abergläubisch, aber wenn wir heute tatsächlich Freitag, den 13., haben, komme ich doch lieber ein andermal wieder.

Baruch (Benedictus) de Spinoza: Weil die große Menge immer gleich elend bleibt, bleibt sie nie lange demselben Aberglauben ergeben, vielmehr wird sie immer wieder von einem neuen Aberglauben angezogen, von wel …

Adalbert Stifter: Zuletzt ist Aberglaube schöner, heiliger, kräftiger als jene sieche Kraftlosigkeit des Indifferentismus, der bei den Worten Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit nichts denkt und sie …

Friedrich II. der Große: Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglichern zu halten. (Tempelherr)

Georg Christoph Lichtenberg: Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.

Johann Wolfgang von Goethe: Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Justus von Liebig: Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidentum.

Emanuel Geibel: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub’ ins Fenster. Wenn die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Alexander Sergejewitsch Puschkin: Im Prinzip bin ich ja wirklich nicht abergläubisch, aber wenn wir heute tatsächlich Freitag, den 13., haben, komme ich doch lieber ein andermal wieder.

Baruch (Benedictus) de Spinoza: Weil die große Menge immer gleich elend bleibt, bleibt sie nie lange demselben Aberglauben ergeben, vielmehr wird sie immer wieder von einem neuen Aberglauben angezogen, von wel …

Adalbert Stifter: Zuletzt ist Aberglaube schöner, heiliger, kräftiger als jene sieche Kraftlosigkeit des Indifferentismus, der bei den Worten Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit nichts denkt und sie …

Friedrich II. der Große: Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglichern zu halten. (Tempelherr)

Georg Christoph Lichtenberg: Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.

Johann Wolfgang von Goethe: Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Justus von Liebig: Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidentum.

Emanuel Geibel: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub’ ins Fenster. Wenn die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Alexander Sergejewitsch Puschkin: Im Prinzip bin ich ja wirklich nicht abergläubisch, aber wenn wir heute tatsächlich Freitag, den 13., haben, komme ich doch lieber ein andermal wieder.

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Adalbert Stifter: Zuletzt ist Aberglaube schöner, heiliger, kräftiger als jene sieche Kraftlosigkeit des Indifferentismus, der bei den Worten Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit nichts denkt und sie …

Friedrich II. der Große: Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglichern zu halten. (Tempelherr)

Georg Christoph Lichtenberg: Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.

Johann Wolfgang von Goethe: Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Justus von Liebig: Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidentum.

Emanuel Geibel: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub’ ins Fenster. Wenn die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Alexander Sergejewitsch Puschkin: Im Prinzip bin ich ja wirklich nicht abergläubisch, aber wenn wir heute tatsächlich Freitag, den 13., haben, komme ich doch lieber ein andermal wieder.

Baruch (Benedictus) de Spinoza: Weil die große Menge immer gleich elend bleibt, bleibt sie nie lange demselben Aberglauben ergeben, vielmehr wird sie immer wieder von einem neuen Aberglauben angezogen, von wel …

Adalbert Stifter: Zuletzt ist Aberglaube schöner, heiliger, kräftiger als jene sieche Kraftlosigkeit des Indifferentismus, der bei den Worten Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit nichts denkt und sie …

Friedrich II. der Große: Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglichern zu halten. (Tempelherr)

Georg Christoph Lichtenberg: Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.

Johann Wolfgang von Goethe: Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Justus von Liebig: Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidentum.

Emanuel Geibel: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub’ ins Fenster. Wenn die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Alexander Sergejewitsch Puschkin: Im Prinzip bin ich ja wirklich nicht abergläubisch, aber wenn wir heute tatsächlich Freitag, den 13., haben, komme ich doch lieber ein andermal wieder.

Baruch (Benedictus) de Spinoza: Weil die große Menge immer gleich elend bleibt, bleibt sie nie lange demselben Aberglauben ergeben, vielmehr wird sie immer wieder von einem neuen Aberglauben angezogen, von wel …

Adalbert Stifter: Zuletzt ist Aberglaube schöner, heiliger, kräftiger als jene sieche Kraftlosigkeit des Indifferentismus, der bei den Worten Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit nichts denkt und sie …

Friedrich II. der Große: Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglichern zu halten. (Tempelherr)

Georg Christoph Lichtenberg: Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.

Johann Wolfgang von Goethe: Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Justus von Liebig: Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidentum.

Emanuel Geibel: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub’ ins Fenster. Wenn die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Alexander Sergejewitsch Puschkin: Im Prinzip bin ich ja wirklich nicht abergläubisch, aber wenn wir heute tatsächlich Freitag, den 13., haben, komme ich doch lieber ein andermal wieder.

Baruch (Benedictus) de Spinoza: Weil die große Menge immer gleich elend bleibt, bleibt sie nie lange demselben Aberglauben ergeben, vielmehr wird sie immer wieder von einem neuen Aberglauben angezogen, von wel …

Adalbert Stifter: Zuletzt ist Aberglaube schöner, heiliger, kräftiger als jene sieche Kraftlosigkeit des Indifferentismus, der bei den Worten Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit nichts denkt und sie …

Friedrich II. der Große: Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglichern zu halten. (Tempelherr)

Georg Christoph Lichtenberg: Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.

Johann Wolfgang von Goethe: Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Justus von Liebig: Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidentum.

Emanuel Geibel: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub’ ins Fenster. Wenn die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Alexander Sergejewitsch Puschkin: Im Prinzip bin ich ja wirklich nicht abergläubisch, aber wenn wir heute tatsächlich Freitag, den 13., haben, komme ich doch lieber ein andermal wieder.

Baruch (Benedictus) de Spinoza: Weil die große Menge immer gleich elend bleibt, bleibt sie nie lange demselben Aberglauben ergeben, vielmehr wird sie immer wieder von einem neuen Aberglauben angezogen, von wel …

Adalbert Stifter: Zuletzt ist Aberglaube schöner, heiliger, kräftiger als jene sieche Kraftlosigkeit des Indifferentismus, der bei den Worten Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit nichts denkt und sie …

Friedrich II. der Große: Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglaube trauet den Sinnen bald zuviel, bald zuwenig.

Gotthold Ephraim Lessing: Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglichern zu halten. (Tempelherr)

Georg Christoph Lichtenberg: Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.

Johann Wolfgang von Goethe: Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Justus von Liebig: Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidentum.

Emanuel Geibel: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub’ ins Fenster. Wenn die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Alexander Sergejewitsch Puschkin: Im Prinzip bin ich ja wirklich nicht abergläubisch, aber wenn wir heute tatsächlich Freitag, den 13., haben, komme ich doch lieber ein andermal wieder.

Baruch (Benedictus) de Spinoza: Weil die große Menge immer gleich elend bleibt, bleibt sie nie lange demselben Aberglauben ergeben, vielmehr wird sie immer wieder von einem neuen Aberglauben angezogen, von wel …

Adalbert Stifter: Zuletzt ist Aberglaube schöner, heiliger, kräftiger als jene sieche Kraftlosigkeit des Indifferentismus, der bei den Worten Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit nichts denkt und sie …

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