Zitatsammlung 1

Zitatsammlung 1

  • Es gibt zwei Arten von Menschen: Die einen, die vorangehen und etwas Neues machen und die anderen, die hinterherlaufen und es kritisieren.
  • Mache das “heute” zum Wertvollsten, was Du hast, denn das “heute” kehrt nie wieder zurück.
  • Wenn man etwas betrachtet, unabhängig von den eigenen Erwartungen und Wünschen, sieht man es in seiner ursprünglichen Einfachheit.
  • Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
  • Nichts ist von Natur aus gut oder böse – erst unser Denken macht es dazu.
  • Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich erarbeiten.
  • Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.
  • In jedem von uns ruht ein Drache, doch ist es besser ihn ruhen zu lassen.
  • Irgendwo läuft alles zusammen und aus der Mitte entspringt ein Fluß.
  • Es ist besser, ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen.
  • Die Menschen in der Welt zweifeln nicht. Erst wenn man sie belehrt, fangen sie an, zu zweifeln.
  • Das Licht, das doppelt so hell leuchtet, leuchtet nur halb so lange.
  • Wenn du eine Saite zu straff spannst, zerreißt sie, wenn du sie zu schlaff spannst, kannst du den Ton nicht hören.
  • Schicksal sind die Karten, die das Leben einem gibt, Geschick ist das, was man aus diesen Karten macht.
  • Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu Dir zurück.
  • Der Mensch findet nur das, was er sich zu suchen traut.
  • Ein Mensch, den wir für einen Narren halten, ist nicht unbedingt ein Narr. Vielleicht behält er nur seine Weisheit für sich.
  • Was wir Böses tun, zieht uns nicht soviel Verfolgung und Haß zu, wie unsere Vorzüge.
  • Tadle nicht des Schicksals Fügung, denn du änderst nicht sein Spiel.
  • Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
  • Nur der Unwissende wird böse, der Weise verzeiht.
  • Nur wer die Angst kennt, kennt den Mut.
  • Der Mensch wird ohne Grundsätze geboren, aber mit der Fähigkeit, sie alle in sich aufzunehmen.
  • Jemanden etwas zu lehren heißt, verantwortlich für ihn zu sein.
  • Zu sterben ist keine Sünde, aber nicht zu leben ist eine.
  • Ein Kampf, der nicht stattgefunden hat, ist ein gewonnener Kampf.
  • Ein Baum, der sich nicht biegen kann, bricht.
  • Heldentum kommt vom Herzen und nicht von einer Waffe.
  • Alles, was nicht gegeben wurde, ist verloren.
  • Auch eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
  • Was man verdrängt, vergißt man nicht.
  • Wir haben oft Angst vor dem, was wir nicht verstehen, unsere beste Verteidigung ist das Wissen.
  • Helden werden nicht geboren, sondern gemacht.
  • Ehrgeiz ohne Wissen, ist wie ein Boot auf dem Trockenen.
  • Vergiß nie: Das Leben ist eine Reise, kein Ziel.
  • Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel bedarf.
  • Nur der Denkende erlebt sein Leben, an Gedankenlosen zieht es vorbei.
  • In eine Seele, die völlig frei von Gedanken und Emotionen ist, kann selbst der Tiger seine wilden Krallen nicht schlagen.
  • Was Menschen Gutes tun, wird vergessen, das Schlechte aber wird ihnen bis ins Grab nachgetragen.
  • Ein Fehler, den man erkennt, ist schon halb gebessert.
  • Ob du denkst, du kannst es, oder du denkst du kannst es nicht: Du wirst in jedem Fall recht behalten.
  • Nur aus den Augen der anderen kann man seine Fehler gut sehen.
  • Wer viel redet, erfährt wenig.
  • Angst zu haben ist normal, aber es ist feige, nicht dagegen anzukämpfen.
  • Beginne nicht mit einem großen Vorsatz, sondern mit einer kleinen Tat.
  • Das Alter bringt uns die Erkenntnisse aller früher versäumten Gelegenheiten.
  • Liebe ist ein Glas, das zerbricht, wenn man es zu unsicher oder zu fest faßt.
  • Anstatt zu klagen, daß die Rosen Dornen haben, Freude sollst Du haben, daß der Dornenstrauch Rosen trägt.
  • Nichts ist je verloren, was man liebt, nichts ist aufgegeben, was man nicht selber aufgibt.
  • Das Lob nehmen die Menschen immer sehr ernst, selten aber den Tadel.
  • Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.
  • Sage nicht alles, was Du weißt, aber wisse alles, was Du sagst.
  • Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.
  • Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
  • Nur die Sache ist verloren, die man selber aufgibt.
  • Jeder Fehler erscheint unheimlich dumm, wenn andere ihn begehen.
  • Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deine Träume.
  • Wer viel gibt, erhält viel.
  • Mit jedem Stück Besitz, das Du anhäufst, ist der Schmerz größer, wenn Du es verlierst.
  • Versuche nicht ein historischer Mensch zu sein, sondern sei ein Mensch und warte, was die Zeit aus Dir macht.
  • Wer fragt, riskiert für einen Moment für einen Narren gehalten zu werden, wer nicht fragt, riskiert, für sein Leben, dumm zu bleiben.
  • Wenn Du Dich für einen Tiger hältst, dann halte Deinen Feind für einen Drachen.
  • Alleinsein mit sich selbst kann die beste Gesellschaft sein.
  • Kleine Bäche bringen große Flüsse hervor.
  • Nicht in alle Ewigkeit geht, was wir getan, zugrunde. Alles reift zu seiner Zeit und wird zur Frucht in seiner Stunde.
  • Durch Sanftmut besiegt man den Zornigen, durch Güte den Bösen, durch Spenden den Geizhals, durch Wahrheit den Lügner.
  • Wer nicht auf seine Wurzeln zurückschaut, wird seine Bestimmung nicht erfüllen.
  • Eifersucht ist der Zweifel des Selbst.
  • Jugend hat die Verpflichtung zu zweifeln.
  • Traurigkeit ist das dunkle Auge der Seele.
  • Kinder sind die Flügel zur Unsterblichkeit.
  • Schlechte Zeiten machen einen aufmerksam auf gute Zeiten, die man zu wenig gewürdigt hat.
  • Die Seele sollte mehr Träume haben, als die Realität zerstören kann.
  • Liebst du etwas – lasse es los, kehrt es zurück, ist es dein, bleibt es fort, hat es dir nie gehört.
  • Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.
  • Manchmal braucht man viele Menschen, um einen zu vergessen.
  • Wer zugibt, daß er feige ist, hat Mut.
  • Wer einen Menschen bessern will, muß ihn erst einmal respektieren.
  • Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.
  • Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht.
  • Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gewissen leisten.
  • Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, haben aber nicht alle den gleichen Horizont.
  • Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
  • Leute, die auf Rosen gebettet sind, verraten sich dadurch, daß sie immerzu über die Dornen klagen.
  • Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.
  • Man lebt nicht, wenn man nicht für etwas lebt.
  • Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.
  • Nur Die, die das unsichtbare sehen können, können das unmögliche möglich machen.
  • Daß die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupte fliegen, kannst Du nicht ändern, aber daß sie Nester in deinem Haar bauen, das kannst Du verhindern.
  • Eine Freude vertreibt hundert Sorgen.
  • Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören.
  • Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist die leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist die bitterste.
  • Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeit haben, so wie die Blume nicht Hundert Tage blühen kann.
  • Wunschlosigkeit führt zu inneren Ruhe.
  • Wer lächelt statt zu toben, ist immer der Stärkere.
  • Auf der Welt gibt es nichts, was weicher und dünner ist als Wasser. Doch um Hartes und Starres zu bezwingen, kommt nichts diesem gleich. Daß das Schwache das Starke besiegt, das Harte dem Weichen unterliegt, jeder weiß es, doch keiner handelt danach.
  • Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst Du das Unmögliche.
  • Es ist unmöglich, Staub wegzublasen, ohne daß eine Menge Leute anfangen zu husten.
  • Bevor Du dich daran machst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus.
  • Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
  • Es ist unmöglich, den Augenblick zu leben. Man steht immer mit einem Bein in der Vergangenheit, mit dem anderen in der Zukunft.
  • Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
  • Wir sind uns bewußt, daß das, was wir tun nur ein Tropfen im Ozean ist. Aber gäbe es diesen Tropfen nicht, würde er im Ozean fehlen.
  • Wissen zu erwerben, ohne über das Erlernte nachzudenken, ist sinnlos; nur nachzudenken, ohne zu lernen, führt zu gefährlichen Überlegungen.
  • Nur wer wahre Menschlichkeit besitzt, vermag zu lieben und zu hassen.
  • Wer selbst sich Schwere auferlegt, doch Leichteres nur von anderen verlangt, bleibt allem Vorwurf fern.
  • Der edle Mensch sucht Grund und Anlaß in sich selbst, der niedrige sucht sie in anderen.
  • Fehler begehen und sich nicht ändern, heißt fürwahr Fehler begehen!
  • Ihrer Natur nach sind die Menschen einander sehr nahe, Gewöhnung aber entfernt sie voneinander.
  • Du kannst Dein Leben nicht verlängern, und Du kannst es auch nicht verbreitern. Aber Du kannst es vertiefen.
  • Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.
  • Was wir wissen ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.
  • Flüssen und Strömen sind auch kleine Bäche nicht mißliebig, um ihre Fluten aufzufüllen; so können sie wahrlich groß werden.
  • Ein großer Mensch ist der, der sein Kinderherz nicht verloren hat.
  • Die Übereifrigen im Vorpreschen sind auch schnell im Rückzug.
  • Besser mit Klugheit streiten als mit Kraft.
  • Achte auf Deine Gedanken! Sie sind der Anfang Deiner Taten.
  • Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlicht hatte.
  • Ein Experte ist ein Mensch, der hinterher sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
  • Man soll denken lehren, nicht Gedachtes.
  • Ein Scherz, ein lachendes Wort entscheidet über größere Dinge oft treffender als Ernst und Schärfe.
  • An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa die Schuld, die es tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.
  • Jene, die nicht bereit sind ihr Denken zu ändern, vermögen überhaupt nie etwas zu ändern.
  • Wenn Ihr ein Problem anpackt, wird es Euch den Weg zeigen, es zu lösen.
  • Wenn ihr in Not seid, helft anderen und ihr werdet Erfüllung finden. Es ist ein Gesetz, daß jenen, die dienen, gedient wird.
  • Wahre Liebe muß von innen her erweckt werden und nicht durch etwas Äußeres. Dienen kommt vor Eigennutz; das ist das Merkmal der Liebe.
  • Wer sich weder durch Lob verführen, noch durch Tadel in Verwirrung bringen läßt, der besitzt großen Herzensfrieden.
  • Freiheit wird nicht mit dem Streben nach Freiheit, sondern mit dem Streben nach Wahrheit erlangt. Freiheit ist kein Ziel, sondern eine Folge. Wenn Du dich unfrei fühlst, so suche die Ursache in Dir.
  • Vergangenheit und Zukunft gibt es nicht, es gibt nur eine unendlich kleine Gegenwart und die ist jetzt.
  • Man muß gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen.
  • Ein Gedanke ist ein Vogel, der Raum braucht und in einem Käfig von Worten zwar seine Flügel ausbreitet, aber nicht fliegen kann.
  • Jene, die andere kennen, sind weise, jene, die sich selber kennen, sind erleuchtet.
  • Man lebt nur zweimal! Das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.
  • Wir verlangen, das Leben müßte einen Sinn haben. Aber es hat ganz genau nur soviel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind.
  • Der Mensch ist nur das, was er von sich selbst glaubt. Wenn er konsequent danach lebt, ist er glücklich. Nur der Zweifler lebt im Unglück.
  • Geduld ist die Brücke zur Dankbarkeit.
  • Es gibt Berge über die man hinüber muß, sonst geht der Weg nicht weiter.
  • Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann was er tun will, sondern darin, daß er nicht tun muß, was er nicht will.
  • Wer in der wirklichen Welt arbeiten kann und in der idealen leben, der hat das Höchste erreicht.
  • Die Fassung der Edelsteine erhöht ihren Preis, nicht ihren Wert.
  • Die Irrtümer eines großen Geistes sind belehrender als die Wahrheiten eines kleinen.
  • Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.
  • Der Mann, der anfing Steine wegzutragen, war der Gleiche Mann, der Berge versetzt hat.
  • Laß Vergangenes Dir nicht das Heute diktieren, aber laß es Dir für Zukünftiges ein wichtiger Ratgeber sein.
  • Weise Sprüche, gute Lehren soll man tun und nicht nur hören.
  • Das Licht am Ende des Tunnels ist nicht das ewige Leben, das ist die U-Bahn.
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