Zitatsammlung 2

Zitatsammlung 2

  • Ein Mann ist nur so treu wie seine Möglichkeiten.
  • Wer etwas will,
    das er noch nie hatte
    muß etwas tun
    das er noch nie getan hat.
  • Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben. (Friedrich Nietzsche)
  • Berühre nie unbedacht Gefühle, denn sie sind wie Bilder aus Glas und zerschneiden deine Seele, wenn man sie zerbricht.
  • Das ist der ganze Jammer. Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel. (Helmut Schmidt)
  • Das Problem aller Religionen, ob Christentum, Judaismus oder Islam: Heilige Bücher sind stets manipuliert worden, interpretiert nach den Interessen der religiösen Machthaber. (Fatima Mernissi, marokkanische Schriftstellerin und Soziologin)
  • Der Glaube ist eine sechste Art von Sinn, der wirksam wird, wenn die Vernunft versagt. (Mahatma Gandhi, indischer Politiker; Freiheitskämpfer und Reformator)
  • Die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend, wie die unausgesprochenen, die der eine vom anderen vergeblich erwartet. (Gottfried August Bürger)
  • Die schlimmste Armut ist Einsamkeit und das Gefühl, unbeachtet und unerwünscht zu sein. (Mutter Theresa)
  • Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen. (Pearl S. Buck)
  • Die Zeit heilt alle Wunden, doch die Narben kann man sehen.
  • Du bist auf der Welt, um zufrieden zu leben, nicht, um enttäuscht zu sterben.
  • Du siehst alles ein bisschen klarer mit Augen, die geweint haben.
  • Ein Gesicht kann lachen, auch wenn das Herz weint.
  • If there are two or more ways to do something, and one of those ways can result in a catastrophe, then someone will do it. (Edward A. Murphy Junior)
  • Kein Mensch ist eine Träne wert. Und der einzige, der eine wert wäre, wird dich niemals zum Weinen bringen.
  • Lebe jeden Tag so, als ob es der letzte wäre, denn eines Tages kann es der Letzte sein!
  • Manchmal ist die einzige Chance, normal zu bleiben, ein bißchen verrückt zu werden.
  • Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
  • Qui tacet, consentiere videtur. – Wer schweigt, der scheint zuzustimmen.
  • Religionen haben Mord und Selbstmord verurteilt, haben aber, – vom Menschenopfer ganz abgesehen -, grausamste Verfolgungen Andersgläubiger erlaubt oder geboten. (Fritz Bauer, Generalstaatsanwalt)
  • Sapere aude. – Wage es, deinen Verstand zu gebrauchen.
  • Seien wir realistisch: Fordern wir das Unmögliche. (Ernesto “Che” Guevara)
  • Si vis amavi, ame. – Wenn du geliebt werden willst, liebe selbst.
  • So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben. (Aristoteles)
  • Über dem ängstlichen Gedanken, was etwa morgen uns zustoßen könnte, verlieren wir das Heute, die Gegenwart, und damit die Wirklichkeit. (Hermann Hesse)
  • Von Natur aus sind alle Menschen gleich, erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander. (Konfuzius)
  • Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, muss man erst richtig anfangen.
  • Wenn du traurig bist und sterben möchtest, dann denk an die Menschen, die traurig sind, weil sie sterben müssen.
  • Wenn ich allein träume, ist es nur ein Traum. Wenn wir gemeinsam träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit. (Dom Helder Camara)
  • Wer dem Unglück ausweicht, wird auch dem Glück nicht begegnen. (Sprichwort aus Griechenland)
  • Wer nichts weiß, muß alles Glauben. (Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin)
  • Wirf einen Stein ins Wasser und du veränderst das Meer.
  • Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten. (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto von Bismarck)
  • Wer A sagt, der muß nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war. (Bertold Brecht)
  • Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert. (Bertold Brecht)
  • Manche meinen, sie seien liberal geworden, nur weil sie die Richtung ihrer Intoleranz geändert haben. (Wieslaw Brudzinski)
  • Es gibt keine größere Illusion als die Meinung, Sprache sei ein Mittel der Kommunikation zwischen Menschen. (Elias Canetti)
  • Nachrichtensprecher fangen stets mit ‘Guten Abend’ an und brauchen dann 15 Minuten, um zu erklären, daß es kein guter Abend ist. (Rudi Carrell)
  • Vielleicht muß man die Liebe gefühlt haben, um die Freundschaft richtig zu erkennen. (Sébastien Chamfort)
  • Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg. (Marcus Tullius Cicero)
  • Niemand ist nutzlos in dieser Welt, der einem anderen die Bürde leichter macht. (Charles Dickens)
  • Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehaßt. (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst und tausendmal, bevor du verlangst und forderst. (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Wer keinen Sinn im Leben sieht, ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig. (Albert Einstein)
  • Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
  • Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen. (Albert Einstein)
  • Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. (Albert Einstein)
  • Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude. (Albert Einstein)
  • Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen. (Epikur von Samos)
  • Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben. (Werner Finck)
  • Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und mißtrauen Sie denen, die sie gefunden haben. (André Gide)
  • Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben. (Johann Wolfgang von Goethe)
  • Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen. (Curt Goetz)
  • Bisweilen macht es Freude, einen Menschen dadurch in Erstaunen zu versetzen, daß man ihm nicht ähnelt und anders denkt als er. (Maksim Gorkij)
  • Das Üble an den Minderwertigkeitskomplexen ist, daß die falschen Leute sie haben. (Alex Guiness)
  • Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. (Heinrich Heine)
  • Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, daß man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird. (Ernest Hemingway)
  • Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken. (Hermann Hesse)
  • Es ist durchaus möglich, zuviel zu besitzen: Mit einer Uhr weiß man, wie spät es ist – mit zweien ist man nie sicher. (Bob Hope)
  • Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie. (Aldous Huxley)
  • An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner)
  • Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden. (Franz Kafka)
  • Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (Immanuel Kant)
  • Sei friedlich. Sich nicht rächen kann auch eine Rache sein. (Danny Kaye)
  • Es stimmt nicht, daß alles teurer wird; man muß nur einmal versuchen, etwas zu verkaufen. (Danny Kaye)
  • Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. (John Fitzgerald Kennedy)
  • Vergib Deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen. (John Fitzgerald Kennedy)
  • Das Schönste an den meisten Männern ist die Frau an ihrer Seite. (Henry Kissinger)
  • Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund. (Heinrich von Kleist)
  • Freunde, die uns in der Not nicht verlassen, sind äußerst selten. Sei du einer dieser seltnen Freunde! (Adolph Freiherr von Knigge, Über den Umgang mit Menschen)
  • Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben. (Konfuzius)
  • Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum. (Konfuzius)
  • Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. (Konfuzius)
  • Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten – oder umgekehrt. (André Kostolany)
  • Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern. (Gabriel Laub)
  • Schon die Mathematik lehrt uns, dass man Nullen nicht übersehen darf. (Gabriel Laub)
  • Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben. (Abraham Lincoln)
  • Wo der Bürger keine Stimme hat, haben die Wände Ohren. (Jeannine Luczak)
  • Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist. (Niccolò Machiavelli)
  • Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes. (Karl Marx)
  • Im Alter bereut man vor allem die Sünden, die man nicht begangen hat. (William Somerset Maugham)
  • Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, daß man an seiner Stelle lügen würde. (Henry Louis Mencken)
  • Karriere ist etwas Herrliches, aber man kann sich nicht in einer kalten Nacht an ihr wärmen. (Marylin Monroe)
  • Etwas ist nicht recht, weil es Gesetz ist, sondern es muß Gesetz sein, weil es recht ist. (Charles-Louis de Montesquieu)
  • Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden. (Friedrich Nietzsche)
  • Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden. (Friedrich Nietzsche)
  • Freiheit ist die Freiheit zu sagen, daß zwei und zwei gleich vier ist. Sobald das gewährleistet ist, ergibt sich alles andere von selbst. (George Orwell)
  • Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand. (Blaise Pascal)
  • Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Jean Paul)
  • Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist. (Alfred Polgar)
  • Warum können wir uns an die kleinste Einzelheit eines Erlebnisses erinnern, aber nicht daran, wie oft wir es ein und derselben Person erzählt haben? (François Duc de La Rochefoucauld)
  • Alles Große, das Menschen je geleistet haben, geht aus der Einsamkeit, aus der Vertiefung geistigen Schauens hervor. (Peter Rosegger)
  • Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung. (Jean-Jaques Rousseau)
  • Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen. (Jean-Jaques Rousseau)
  • Sorgen ertrinken nicht in Alkohol, sie können schwimmen. (Heinz Rühmann)
  • Die Zeit ist zu kostbar, um sie mit falschen Dingen zu verschwenden. (Heinz Rühmann)
  • Lächeln ist das Kleingeld des Glücks. (Heinz Rühmann)
  • Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß. (Bertrand Russell)
  • Freiheit ist eine schöne Sache, aber nicht dann, wenn sie mit Einsamkeit erkauft wird. (Bertrand Russell)
  • Traditionalismus bedeutet, daß man einem silbernen Salzstreuer, aus dem kein Salz kommt, den Vorzug gibt vor einem aus Plastik, der tatsächlich Salz streut. (Bertrand Russell)
  • Um klarzusehen genügt ein Wechsel der Blickrichtung. (Antoine de Saint-Exupéry)
  • Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen. (Antoine de Saint-Exupéry)
  • Man kann die Welt nur nach dem verstehen, was man erlebt. (Antoine de Saint-Exupéry)
  • Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann. (Jean Paul Sartre)
  • Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann. (Friedrich Schiller)
  • Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht. (Friedrich Schiller)
  • Wir machen immer einen Fehler: Wir investieren Gefühle, statt sie zu verschenken. (Werner Schneyder)
  • Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn. (Arthur Schopenhauer)
  • Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu. (Arthur Schopenhauer)
  • All unser Übel kommt daher, daß wir nicht allein sein können. (Arthur Schopenhauer)
  • Man wird in der Regel keinen Freund dadurch verlieren, daß man ihm ein Darlehen abschlägt, aber sehr leicht dadurch, daß man es ihm gibt. (Arthur Schopenhauer)
  • Kein Kleidungsstück ist so stark modischen Einflüßen unterworfen wie ein Deckmantel. (Rupert Schützbach)
  • Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen. (Albert Schweitzer)
  • Das Verhängnis unserer Kultur ist, daß sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig. (Albert Schweitzer)
  • Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht. (Albert Schweitzer)
  • Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst. (Albert Schweitzer)
  • Die Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend findet. (Albert Schweitzer)
  • Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen. (Lucius Annaeus Seneca)
  • Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält. (Lucius Annaeus Seneca)
  • Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, aber ganz wenige nur sich selbst. (Lucius Annaeus Seneca)
  • Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren. (William Shakespeare)
  • An sich ist nichts weder gut noch böse. Erst das Denken mach es dazu. (William Shakespeare)
  • Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage. (William Shakespeare, Hamlet)
  • Um die Wahrheit zu erfahren, muß man den Menschen widersprechen. (George Bernard Shaw)
  • Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben. (George Bernard Shaw)
  • Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich. (George Bernard Shaw)
  • Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater. (George Bernard Shaw)
  • Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. (George Bernard Shaw)
  • Die besten Reformer die die Welt je gesehen hat, sind jene, die bei sich selbst anfangen. (George Bernard Shaw)
  • Der vernünftige Mensch paßt sich der Welt an; der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen. Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab. (George Bernard Shaw)
  • Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, daß man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht. (George Bernard Shaw)
  • Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport. Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit. (George Bernard Shaw)
  • Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, daß ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, daß er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, daß er nichts taugt. (George Bernard Shaw)
  • Du kannst nicht Schlittschuhlaufen lernen, ohne dich lächerlich zu machen. Auch das Eis des Lebens ist glatt. (George Bernard Shaw)
  • Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden. (George Bernard Shaw)
  • Jeder Mensch hat das Recht auf schlechte Laune. Man sollte das in die Verfassung aufnehmen. (Georges Simenon)
  • Nur der ist weise, der weiß, daß er es nicht ist. (Sokrates)
  • Die größte und dauerhafteste Revolution, die wir kennen, fand statt, als der Mensch seine Seele entdeckte und lernte, daß jede Seele für sich allein einen individuellen Wert hat. (John Steinbeck)
  • Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser. (John Steinbeck)
  • Es ist merkwürdig, wie fern ein Unglück ist, wenn es uns nicht selbst betrifft. (John Steinbeck)
  • Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. (Bertha von Suttner)
  • Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten. (Jaques Tati)
  • Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen. (Leo Tolstoj)
  • Wie viel Mühe kostet die Niederschlagung und Verhütung von Aufständen: Geheimpolizei, andere Polizei, Spitzel, Gefängnisse, Verbannungen, Militär. Und wie leicht sind die Ursachen für Aufstände zu beseitigen! (Leo Tolstoj)
  • Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seinen gut. (Kurt Tucholsky)
  • Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. (Kurt Tucholsky)
  • Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille. (Kurt Tucholsky)
  • Der eigene Hund macht keinen Lärm – er bellt nur. (Kurt Tucholsky)
  • Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel. (Mark Twain)
  • Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln. (Mark Twain)
  • Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch. (Mark Twain)
  • Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain)
  • Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt. (Mark Twain)
  • Mögen hätte ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut. (Karl Valentin)
  • Mancher Mensch hat ein grosses Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen. (Vincent van Gogh)
  • Natürliche Dinge sind nicht unanständig. (Vergil)
  • So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung. (Leonardo da Vinci)
  • Wer das Leben nicht schätzt, der verdient es nicht. (Leonardo da Vinci)
  • Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen. (Leonardo da Vinci)
  • Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen, was man weiß. (François Marie Voltaire)
  • Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt. (François Marie Voltaire)
  • Man nimmt dem Menschen das Beste, wenn man ihn von seinen Fehlern trennen will. (Karl Heinrich Waggerl)
  • Es ist erstaunlich, wie vorurteilsfrei wir zu denken vermögen, wenn es gilt, eine Dummheit vor uns selbst zu rechtfertigen. (Karl Heinrich Waggerl)
  • Wenn ich meinen Nächsten verurteile, kann ich mich irren, wenn ich ihm verzeihe, nie. (Karl Heinrich Waggerl)
  • Der Mensch ist nicht frei, wenn er einen leeren Geldbeutel hat. (Lech Walesa)
  • Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun. (Orson Welles)
  • Die Weltgeschichte ist die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre. (Oscar Wilde)
  • Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht. (Oscar Wilde)
  • Vergib stets Deinen Feinden, nichts verdrießt sie so. (Oscar Wilde)
  • Fortschritt ist eine Verwirklichung von Utopien. (Oscar Wilde)
  • Es ist wichtiger, daß sich jemand über eine Rosenblüte freut, als daß er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt. (Oscar Wilde)
  • Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben, und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun. (Oscar Wilde)
  • Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)
  • Geschichtsschreibung ist Planung für die Vergangenheit. (Thornton Wilder)
  • Wer einmal zu sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren. (Stefan Zweig)
  • Das Lächeln ist ein Licht, das sich im Fenster eines Gesichtes zeigt, und anzeigt, daß das Herz zu Hause ist.
  • Der Mann hat haupsächlich deswegen einen Kopf, damit eine Frau ihn verdrehen kann!
  • Sei, wer du bist und sag, was du fühlst! Denn die, die das stört, zählen nicht – und die, die zählen, stört es nicht!
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